Bekanntmachung des Marktes Wolnzach: Vollzug des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes (BayStrWG); hier: Umstufung eines Eigentümerwegs zur Ortsstraße

Wappen Markt Wolnzach

Bekanntmachung des Marktes Wolnzach

 

Vollzug des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes (BayStrWG);

hier: Umstufung eines Eigentümerweges zur Ortsstraße

 

Der im Markt Wolnzach, Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm Eigentümerweg auf Flurnummer 286/3 der Gemarkung Wolnzach wird gemäß Art. 6 BayStrW zur Ortsstraße gewidmet. Die Widmung wird zwei Wochen nach ihrer Bekanntmachung rechtsverbindlich.

 

Anfangspunkt ist bei den östlichen Seiten der Grundstücke Fl-Nr. 284 und 286 Gemarkung Wolnzach (km 0,00) Endpunkt ist die Ostseite des Grundstückes 286/6, Gemarkung Wolnzach (0,094 km).

Die Gesamtlänge der Straße beträgt 0, 094 km.

Träger der Straßenbaulast: Markt Wolnzach

Widmungsbeschränkung: keine

 

 

Rechtsbehelfsbelehrung:

 

Gegen die Widmungsverfügung kann innerhalb eines Monats nach ihrer Bekanntgabe Klage beim Bayerischen Verwaltungsgericht München schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundenbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben werden.

 

Postfachadresse:   Bayerisches Verwaltungsgericht München, Postfach 20 05 43, 80005 München

Hausanschrift:      Bayerisches Verwaltungsgericht München, Bayerstraße 30, 80335 München

 

Die Klage muss den Kläger, der Beklagten (Markt Wolnzach) und den Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.

 

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

 

-     Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung vom 22.06.2007 (GVBl S. 390) wurde das Widerspruchsverfahren im Bereich des BayStrWG abgeschafft. Es besteht keine Möglichkeit, gegen diesen Bescheid Widerspruch einzulegen.

-     Die Klageerhebung in elektronischer Form (z.B. durch E-Mail) ist unzulässig.

-     Kraft Bundesrechts ist bei Rechtsschutzanträgen zum Verwaltungsgericht seit 01.07.2004 grundsätzlich ein Gebührenvorschuss zu entrichten.

 

Wolnzach, 23.12.2019

 

 

Jens Machold                                                                             

1. Bürgermeister                                                                   

drucken nach oben